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- SZ - HOW DARE YOU

HOW DARE YOU
Unser Erbe ist die Angst, die wir uns weigern zu empfinden, Die Unsicherheit, ob die Lage der Welt mich betrifft oder nicht, Sind fünfundzwanzig Jahre zu viel, Ich tausche sie gegen einen Frühstück unter der Sonne am letzten Tag Vor dem weiten weißen Himmel des Herbstes, der Kleine Mann Sorgt sich, der Große nicht, das Wasserrad, von Brecht und Eisler Besungen mit schwacher Stimme unter Strohdächern, stockt, Das Windrad befindet sich noch nicht in Produktion, Flüsse aus Benzin, Brandschutzspray, ich rauche weiter Und mit den Lungen werden die Augen schwarz, Vor mir die Leere der gelbgestimmten Wiese, ich Weiß nicht, was ich antworten soll, verstehe die Frage nicht, Ist der Mensch zu wenig, Gefangen im kleinbürgerlichen Traum, wo Schulden bezahlbar sind, Mir ekelt vor meiner Fähigkeit, im Recht zu sein, überzeugt zu sein, Zu sein, Trotz des Bodens, der unter meinen Füßen gleichzeitig brennt und schmilzt, ICH MÖCHTE EIN WILDER APFELBAUM SEIN um zu schreien, Stattdessen …

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